Pinky 5 Dinge
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5 Dinge über Insta, die ich im letzten Jahr gelernt habe

Hallo meine Lieben!

Heute ist wieder Pinkytime mit unseren 5 Dingen. Ich kann nicht sagen, ob das, was ich “gelernt” habe, im letzten Jahr war oder überhaupt, aber wir nehmen es einfach mal an, LoL. Dieses Mal war es auch gar nicht schwer, denn die Punkte sind mir auf Anhieb eingefallen. Es wären dieses Mal sogar noch mehr gewesen, aber wir wollen ja mal nicht übetreiben, haha.

Ich denke auch, das die anderen Pinkys sicher ähnliche Dinge in ihren Beiträgen stehen haben. 

 


 

Follower fallen nicht vom Instahimmel

Genauso wenig wie Geld. Für beides muss man arbeiten. Ja, genau, arbeiten. Und auch, wenn es ein Hobby ist, steckt in jedem Post viel Arbeit drin.
Ich muss zugeben, ich hab am Anfang von meinem Insta-Account an gar nichts gedacht, geschweige denn etwas gewusst. Null Ahnung trifft es sehr gut, LOL. Ich wusste nichts über Hashtags – dass man überhaupt welche benutzen sollte -, oder was man so in einen Beitrag schreibt. Na gut, so ungefähr schon. Aber Kontent, meine Lieben, Kontent!! Haha. Erst nach laaaanger Zeit kam ich auf das Eine oder Andere drauf und ich bin mir sicher, ich weiß nicht mal die Hälfte…. Denn wirklich verstehen tu ich bestimmte Dinge noch immer nicht – Reichweite und so…..

 

 

Schöne Bilder sind gut, aber es geht auch anders

Isso. Ich persönlich mag schöne Bilder, denn ja, als erstes guckt man halt drauf. Klar, wenn es das Erste ist, was man sieht. Wenn ich nicht gerne Fotos machen würde, würde ich auch einfach das Buch auf den Tisch klatschen – ohne Deko – und gut ist. Denn auch solche gibt es – jedem das Seine und für mich ist das auch in Ordnung, wenn derjenige es so mag. Und diese haben oft oder meistens sogar mehr Interaktion als ich. Da frag ich mich oft echt, wieso ich mir das antue. *Mimimi aus*
Aber ich bin halt so und fertig. Trotz allem siegt die Schönheit. Hach, sogar noch etwas poetisch, haha. Ich stelle aber auch manchmal das Gegenteil fest, denn tolle Post haben viel zu wenige Likes oder Follower. 

 

 

Kontent

Dachte ich anfangs gar nicht – eh oben schon mal gesagt, LOL -, denn für mich war Insta immer – also lange – nur schöne Bilder angucken und liken. Tja, auch da wurde ich eines besseren belehrt. Klar, mache ich das heute noch und wenn ich eben nicht viel Zeit habe, like ich nur, damit derjenige weiß, dass ich mir wenigstens was angucke.
Aber eben den richtigen Text zum Bild verfassen ist auch wichtig, denn nur so kann ich mit der/meiner Community ins Gespräch kommen. Und ich liebe es ja!
Leider bin ich da oftmals überfordert, LOL. Oder sollte ich es zu unkreativ nennen? Zum Einen fällt mir nicht immer was ein und zum Andren bin ich nicht der Typ, der die tollen Wörter und Reden vom Himmel runterholen kann. Aber damit komm ich klar. Meistens, haha. Ich bin wie ich bin, sorry *stellt euch jetzt vor, ich stecke meine Zunge raus*

 

 

Selbst aktiv sein

Wenn man nichts tut – kein Liken bei anderen, keine Kommis -, dann kriegt man auch nichts oder nicht unbedingt sooooo viel. Das mag vielleicht eine Zeit lang funktionieren, aber irgendwann merkt man, dass es nicht mehr weitergeht.
Ja, ich hab selbst auch nicht immer Zeit und das versteht auch jeder, aber ab und an kriegt auch jeder was hin. (Ich wiederhole mich …..) Es ist ebenfalls logisch, dass, wenn ich 350 Accounts folge, nicht alle jeden Tag besuchen, oder bei meinen Followern regelmäßig vorbeischauen kann. Darauf will ich ja gar nicht hinaus, aber eben selbst aktiv sein sollte man. Außerdem will man ja quatschen und, dass das die Leute auch mit einem selbst tun. Man lernt die Menschen kennen, knüpft Freundschaften oder unterhält sich einfach über die gemeinsame Leidenschaft.

 

 

Stil

Mein eigener Stil. Den hatte ich eigentlich immer schon, nur war ich mir dessen nicht bewusst. Jeder hat seinen, auch, wenn er von verschiedenen abgeguckt wird und man ihn mit der eigenen Note noch pusht. Nur komplett nachmachen ist nicht so die feine Art. Aber ehrlich gesagt …… wer soll da drauf kommen? Gibt es doch zig tausend Bookstagrammer auf Insta. Bei mir ist es ganz einfach. Einfach drauf los, so, wie es mir einfällt (planen bringt gar nix, weil mir die Bilder am Ende meistens gar nicht gefallen, da ich die Umsetzung nicht so hinbekomme, wie ich das will). Bei mir gibt es keine einheitlichen Bilder, wie es viele haben (immer der gleiche Hintergrund, Deko,….) und die ich insgeheim auch beneide. Mir gefällt das selbst soooo gut! Und es kommt auch sehr gut an. Doch ich kann das nicht. Auch, weil ich bestimmte Bücher in Szene setzen muss und das so dann wiederum gar nicht gehen würde. 
Tja… leb damit, haha. Mach ich. Mein Blog bleibt chaotisch.

 

 


 

Wie man am Ende dir eigenen Reichweite steigert, bleibt mir noch immer ein Rätsel. Wahrscheinlich einfach versuchen, was hilft, haha. Das alles zu wissen und umzusetzen, sind aber noch mal zwei verschiedene Schuhe. Bedeutet, dass ich mir Mühe gebe, aber es trotzdem nicht immer so funktioniert, wie ich das will. Aber das ist okay. Ein Chaot bleibt ein Chaot, haha. 

Was habt ihr denn so gelernt über Instagram?

 

Hier die Beiträge meiner Pinkys:

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Habt noch einen schönen Tag!

 

Eure Patrizia

 

 

 

 

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