Buch - No Love Song
Rezension

No Love Song – Sina Müller

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor:  Sina Müller  |  Verlag: SP   |  Seiten:  265  |  eBook   |  Mehr Infos   | 

 

Meine Meinung 

Das Cover finde ich so wunderschön! Es passt perfekt zur Geschichte und die beiden darauf ebenfalls.

 

Nie hätte ich mir träumen lassen – auch, wenn ich es so sehr gehofft habe -, dass mein Liebling eine eigene Geschichte bekommt. Und dann auch noch eine, bei der mir so arg das Herz aufgeht. 

Weihnachtswunder… Ja, die gibt es wirklich und hier bekam ich eines. Leise und magisch wie Schneeflocken, die vom Himmel auf die Erde fallen und doch so eine wahnsinns Wirkung haben, weil ein ganz bestimmter Zauber in ihnen wohnt. 

 

“Das Leben ist das, was du daraus machst.”

 

Yara ist wundervoll. Ich mag nicht nur ihre roten Haare – LOL-, sondern ihre ganze Art, ihre Natürlichkeit, ihre freche Zunge, wenn sie nicht schüchtern ist, aber auch ihre Schwäche, die Angst, die ich nur zu gut verstehen konnte. Das alles macht sie aus. In der Geschichte las ich nicht nur von ihr, ich war sie. Mehr als ich dachte. Wir beide hatten so viele Gänsehautmomente – wie Nik hinter Yara auf der Bühne steht; hatte Tränen in den Augen – als die Band ihren Weihnachtssong unplugged spielte , weil es einfach so ein Moment war; hatte Herzrasen und Herzklopfen und unzählige Schmetterlinge im Bauch. Es gab aber auch Momente, in denen ich sie so gerne in den Arm genommen, fest gedrückt und ihr Mut zugesprochen hätte.

Nik war immer schon meiner und mein Liebling bei Amblish. Ich mag alle Bandmitglieder und ihre Frauen/Freundinnen wahnsinnig gerne, weil sie auch alle etwas Besonderes sind. Doch Nik ist da noch einmal ganz anders. Für mich etwas Besonderes. Dieser Lockenkopf hatte mich schon von Anfang an in seinen Bann gezogen und nie mehr losgelassen. Sportlich, musikalisch – was sonst -, wundervoller Humor, aber auch ruhig und ja, sogar etwas schüchtern – in einigen Fällen – und unbewusst auf der Suche nach etwas ganz Bestimmten. Einem Zuhause.

 

 

“Wunder gibt es überall und fast täglich. Man muss nur sein Herz weit öffnen und bereit sein, diese auch zu erkennen.”

 

Was er mir hier in dieser Geschichte gegeben hat, war er selbst und ich liebe es. Und ihn. In manchen Momenten hätte ich ihm zwar gerne eine Kopfnuss verpasst, oder so richtig geschüttelt, aber er machte es ja wieder gut. Zum Glück hat Nik so tolle Freunde an seiner Seite. Das Wiedersehen mit den anderen Charas war übrigens toll.

 

Eine sehr gefühlvolle, total süße Geschichte mit wundervollen und wahren Worten. Dahinschmelzen, Tränen, lachen, Kopfschütteln, Angst, ein bisschen Wut … war alles dabei, und noch mehr, doch die wundervollen Szenen toppten alles und ließen mich mehr als einmal auf Wolke sieben schweben. Kein Drama, was ich toll und auch erfrischend fand, denn es muss nicht immer sein, wenn das Buch so wahnsinnig stimmig ist und ich lieber Zuckerwatte, oder in diesem Fall, Kekse essen kann. 

 

 

Fazit: Die Geschichte rieselt ganz tief ins Herz, verzaubert mit  ihrer ganz eigenen Magie. Zuckersüß und wundervoll, mit vielen Glücks- und Lachmomenten und einer ganz großen Portion Liebe und Gefühl. 

 

 

 

 

Klappentext

 

»Mut allein reicht nicht. Glaub mir, du kannst jede Hilfe brauchen.«

Eigentlich dachte Prinz Liam, er wäre nach Ashturia geschickt worden, um eine Heirat mit Königin Trina anzubahnen. Dabei sind der schüchterne Kartograf und die kampferprobte Kriegerin so unterschiedlich wie zwei Seiten einer Münze.
Gerade, als die Königin ihm eine Abfuhr erteilt, erfährt er vom Sturz der Monarchie in seinem Heimatland. Nicht nur sein Leben, sondern ganz Fascor ist in Gefahr. Trina und das Drachenmädchen Fecyre scheinen die Einzigen zu sein, die ihm helfen können.
Aber darf er die junge Frau, die er immer tiefer ins Herz schließt, wirklich auf einer halsbrecherischen Rettungsaktion in Gefahr bringen?

 

 

Eure Patrizia

 

 

 

 

Bildquellen: Sina Müller, eigenes Foto

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