Buch 17 butterflies
Rezension

Seventeen Butterflies – Anna Katmore

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|  Autor:  Anna Katmore   |  Verlag: SP   |  Seiten:  207  |  eBook/TB   | Mehr Infos   | 

 

Meine Meinung 

Es war … zhach … hach … schmacht.

Ich hätte Leute schlagen können, echt und das nicht nur einmal – Cam, wegen seiner oberflächlichen und dummen Aussage -, oder ein bestimmtes Mädchen – weil sie “meinen” Moment ruiniert hat, oder Travis! Den hätte ich am liebsten aus dem Buch gestrichen–. Aber auch knutschen. Thane sowieso die ganze Zeit, denn ich kam aus dem Schmachten vom ersten Wort weg nicht mehr raus. Also bitte! Welcher Kerl ist unglaublich attraktiv, dass man sofort zu sabbern anfängt, hat eine dämonisch engelhafte Ausstrahlung und sieht eben auch noch so aus? Weiß, wie er mir sofort Schmetterlinge in den Bauch zaubern kann und ist noch so verboten direkt? Meiner! Nur zur Info. 

Sandy ist ein wahnsinnig tolles Mädchen und ich mochte sie sofort. So wie auch ihren Freund Adrian. Der Typ hat was, was man nicht beschreiben kann, mit dem man mich aber dafür sofort hat. Sandy ist jung, ungeküsst, aber anders, als die Mädchen in ihrem Alter und das mochte ich so wahnsinnig gerne. Auch, wenn sie sich in ihrer Vorstellung von etwas Bestimmten ein wenig verrannt hatte. Doch ich konnte sie so gut verstehen, mit ihr mitfühlen und mich wirklich vollkommen in sie hineinversetzten. Gerne hätte ich auch mit ihr getauscht.

 

 

“Und du bist eben kein Mädchen für halbe Sachen, schon gar nicht, wenn sein Herz nicht für diese Sache schlägt…”

 

 

Thane ist … Gott! Wie kann man nur so toll sein? Er sagt immer das richtige, ist total sexy – alleine mit seinen Blicken und seiner Gestik -, dazu noch liebevoll, hart – nein, eher entschlossen -, rücksichtsvoll und doch fordernd, und soooo hach!!! Mein Herz zerfloss ständig aufs Neue.

Cameron … so nervenaufreibend, wie er sicher sein kann, so großartig ist er. Ich hätte auch gerne so einen Superhelden. (Aber bitte dann auch mit einem dementsprechenden anderen Helden)

Diese Geschichte bescherte mir so viele Gänsehautmomente, Kribbeln in jeglicher Hinsicht und ließ mein Herz aufgehen. Dazu musste ich auch oft so lachen, dass mir der Bauch weh tat, denn bestimmte Aussagen sind Hammer. Ich weinte, hielt in bestimmten Szenen die Luft an, weil ich mich sonst aufgelöst hätte – aus den verschiedenstes Gründen -, zitterte, kochte vor Wut, hatte ständig Gänsehaut und schwebte auf Wolke sieben, wobei mich genau siebzehn Schmetterlingen im Bauch dorthin brachten.

 

 

“Es ist persönlich.” Thane lehnt sich etwas näher und seine Stimme sinkt eine halbe Oktave. “Ich werde gern persönlich.”

 

 

Dieses Buch ist was Besonderes, vom ersten bis zum letzten Wort. Gefühlvoll, warm, gespickt mit wundervollen Worten, Szenen, die sich alle in mein Herz eingenistet haben. Ich habe selten so ein Buch – oder vielleicht noch nie – gelesen, dass diese ganz bestimmte Spannung von der ersten Seite bis zum Finale aufrecht erhält und das mühelos. Es war durch und durch magisch, auf jeder Ebene.

 

 

Fazit: Humorvoll, liebevoll, flirty, total süß, mit einer Spannung, die ich kaum aushielt und einer Kernschmelze, die mein Herz mit einem anderen vereint hat. Ich liebe es!

 

 

 

 

Klappentext

 

Die Blamage, mit siebzehn noch das einzige ungeküsste Mädchen in der Abschlussklasse zu sein, ist etwas, das Sandy Cardington nicht einfach so hinnimmt. Mit dem First Kiss Project hat sie vor, diesen Status ein für alle Mal zu ändern.

Während ihre Eltern außer Landes sind, lädt sie eine ganze Liste an qualifizierten Jungs zu ihrer Geburtstagsparty ein, womit das Projekt eigentlich ein Kinderspiel sein sollte. Allerdings hat sie nicht mit ihrem Bruder gerechnet, der Tage zuvor vom College nach Hause kommt und ihr einen Strich durch die Rechnung macht. Zu allem Übel hat er auch noch einen Freund mitgebracht und der Eishockeyspieler mit den Engelsaugen weckt unerwartete Schmetterlinge in ihrem Bauch, wann immer sie sich über den Weg laufen.

Während Sandy Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um ihre Party und das Projekt doch noch verwirklichen zu können, sieht es fast so aus, als würde Thane Griffyn seine ganz eigenen Pläne schmieden, um ihr die wahre Bedeutung eines ersten Kusses nahezubringen …

 

 

Eure Patrizia

 

 

 

 

Bilquellen: Anna Katmore, eigenes Foto

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